Es wird
immer schwerer den Schmerz, das Leid und die Traurigkeit zu überspielen. Ich habe
das Spiel lange genug gespielt, fast ein Jahr glaub ich! Und es wird jeden Tag
schwerer und schwerer. Es wird immer schwerer zu lachen obwohl ich weinen
möchte, es fällt mir immer schwerer zu reden wenn ich doch lieber schreien
würde. Es fällt mir alles so schwer! Ich kann nicht mehr richtig schlafen, ich
WILL NICHT schlafen, zu viel Angst davor dass ich etwas schreckliches Träume, zu
viel Angst dass mir das was ich in meinem Traum sehe nicht gefallen wird, und
das wird es auf jeden Fall nicht. Es ist schwer von manchen Menschen abgestoßen zu
werden weil ich ständig traurig bin aber ich verstehe es ja, keiner will mit
dem kleinen depressiven Mädchen was zu tun haben, ich mach doch eh nur allen
schlechte Laune.walk as if you are kissing the earth with your feet. ~Thích Nhất Hạnh~ ALTER BLOGTITEL: BORN TO DIE
Dienstag, 22. Januar 2013
Es wird immer schwerer den Schmerz zu verstecken
Es wird
immer schwerer den Schmerz, das Leid und die Traurigkeit zu überspielen. Ich habe
das Spiel lange genug gespielt, fast ein Jahr glaub ich! Und es wird jeden Tag
schwerer und schwerer. Es wird immer schwerer zu lachen obwohl ich weinen
möchte, es fällt mir immer schwerer zu reden wenn ich doch lieber schreien
würde. Es fällt mir alles so schwer! Ich kann nicht mehr richtig schlafen, ich
WILL NICHT schlafen, zu viel Angst davor dass ich etwas schreckliches Träume, zu
viel Angst dass mir das was ich in meinem Traum sehe nicht gefallen wird, und
das wird es auf jeden Fall nicht. Es ist schwer von manchen Menschen abgestoßen zu
werden weil ich ständig traurig bin aber ich verstehe es ja, keiner will mit
dem kleinen depressiven Mädchen was zu tun haben, ich mach doch eh nur allen
schlechte Laune.Montag, 21. Januar 2013
Einfach nur noch krank
Es klingt
verrückt und vielleicht für manche schon Geisteskrank aber ich liebe meine
Narben. Sie bleiben da, für immer, sie verlassen mich nicht so wie es andere
getan haben.
Ich liebe es
über sie zu streicheln, für jemanden der es nicht selber erlebt klingt das
wirklich krank, ich weiß. Es ist nun mal so. Ich liebe jede einzelne Narbe an
meinem Arm, egal ob feine Narben, schmal, tief, kurz, ich mag sie irgendwie
alle, und ich will nicht dass sie verblassen. Ich muss damit aufhören, dass
weiß ich, aber das ist nicht so einfach! Jedes Mal wenn eine Narbe verheilt
bzw. verbleicht habe ich den Drang sie nachzufahren. Jede Narbe, jeder Schnitt
erzählt eine Geschichte, sie entstanden als keiner da war, in der dunkelsten Zeit
am Tag, sie waren da als es mir richtig scheiße ging und sie bleiben auch noch
Wochen und Monate danach, sie sind wie meine besten Freunde die ich nie hatte.
Sie zeigen mir dass ich mal wieder eine schwere Phase überlebt habe, dass ich stark
genug war die Klinge wieder wegzulegen, sie zeigen mir dass ich noch am Leben
bin!
Sie gehen
nicht einfach, sie werden immer zu sehen sein das weiß ich und genau das macht
mir auch ein bisschen Angst, ich muss nur an den Sommer denken und schon bekomme
ich Angstzustände, Wie soll ich den Sommer überleben? Vor allem wenn dann meine
Mutter meint dass ich mit nach Italien muss. Hitze, T-Shirts, Bikinis. Dieses
Jahr muss ich wohl auf den Sommer verzichten.
Dienstag, 15. Januar 2013
alles nur leere Versprechungen
Du hast mir
versprochen dass du mich nie alleine lässt, dass du mich nie vergisst.
Du hast mir
versprochen dass du mich aus dieser Scheiße hier rausholst, dass du mir hilfst
wieder auf die richtige Bahn zu kommen… Du hast es versprochen.
Bin ich dir nicht
wichtig genug oder wieso hast du mich dann schon im Stich gelassen? Ich versteh
schon, keiner will eine Beste Freundin die sich ritzt, keiner will ein
Gefühlskrüppel als beste Freundin, ich kann dich verstehen, wieso solltest du
dich um meine Probleme kümmern wenn du stattdessen Party machen kannst.
Du sagtest
du kümmerst dich um mich, meldest dich aber nie, schreibst mir nicht mal kurz
eine Nachricht, du bist wie alle anderen, sagen dass man immer da ist wenn man
einen braucht und dann auf einmal bist du weg, dich kümmert es doch auch nicht,
es hat noch nie jemand gekümmert.
Samstag, 12. Januar 2013
Punkt.
Ich weiß
nicht mehr wohin mit meinen Gefühlen… Ich hab mein Leben nicht mehr im Griff.
Jedes Mal
wenn ich mich ein bisschen besser fühle kommt wieder was dazu auf das ich gerne
verzichtet hätte, ich habe keine Lust mehr dass ich immer wieder diese
schlimmen Gedanken bekomme, ich will nicht mehr Stundenlang weinen, ich kann
nicht mehr. Ich will nur einmal Glücklich sein, nur für einen Tag, einen ganzen
Tag überstehen ohne nur einmal traurige Gedanken zu haben, einen Tag überleben
ohne an die Klinge auf meiner Haut zu denken. Ich wünsche mir nichts mehr wie
nur einen Tag glücklich zu sein.
Wenn 2013 so
weiter geht wie es angefangen hat dann hab ich echt keine Lust mehr, ich dachte
2013 wird mein Jahr, alles wieder anders und besser irgendwie, aber irgendwie
wird alles schlimmer und schlimmer. Jeden Tag sterbe ich ein bisschen mehr. Ich
kann nichts dagegen tun.
Samstag, 5. Januar 2013
was hab ich nur falsch gemacht?
Ich frage mich was ich in meinem Leben nur falsch gemacht habe, wieso ich jetzt so viele Probleme habe.
Ich frage mich ständig was ich getan habe um mich selbst verletzten zu müssen um mich lebendig zu fühlen, ich meine, was habe ich falsch gemacht, wo habe ich den falschen Weg eingeschlagen und hätte ich das durch andere Freunde, Taten und einer anderen Einstellung verhindern können?
Ich bin so jung, 16, und das Leben macht für mich schon keinen Sinn mehr. Wieso ich? Ich bin 16 verdammt nochmal und mein Leben geht vor meinen Augen den Bach runter! Was ist passiert dass ich jetzt so bin wie ich bin? Was ist passiert dass für mich das Leben schon lange keinen Sinn mehr macht? Vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht dass das Leben so grausam sein kann und ich hätte nie gedacht dass ich mit 16 Jahren so fertig mit der Welt bin. Ganz ehrlich, so schön das Leben auch ist, für mich macht es einfach keinen Sinn mehr. Wieso atmen wir überhaupt wenn wir sowieso sterben?
Das Leben ist so schön. Ja, dafür dass das Leben so „schön“ sein soll ist es echt beschissen!!! Ich musste schon so viel einstecken, musste Menschen gehen lassen die mir sehr viel bedeutet haben, musste auf Sachen verzichten und alles nur weil ich nicht in der Lage bin ein normales Leben zu führen, weil ich einfach zu dumm bin um auf mich aufzupassen!
Ich habe schon so viele Menschen verloren die mir wichtig waren, und wegen dieser ewigen schlechten Laune, wegen dieser Traurigkeit für die ich nicht mal was kann, wenden sich meine „Freunde“ von mir ab, einfach nur weil ich mit niemandem rede wenn es mir schlecht geht. Mir geht es immer schlecht, ich zeige es nur nie und es tut mir Leid dass ich euch schon mit meiner Traurigkeit anstecke, tut mir leid dass ihr immer fragen müsst ob alles okay bei mir ist, tut mir Leid wenn ihr euch Sorgen um mich macht, es tut mir leid dass ich meinen Mund nicht aufbekomme wenn jemand fragt was los ist, tut mir leid dass ich so oft verletzt wurde dass ich mich nicht traue über meine Gefühle zu reden, tut mir Leid dass ich euch einfach nur runterziehe. Ich mache das nicht mit Absicht, dass könnt ihr mir glauben.
Es tut mir einfach nur Leid.
Dienstag, 1. Januar 2013
Wegweiser
Es ist schon
komisch wie manchmal alles schief geht und wenn man dann denkt dass es keinen
Sinn mehr hat und man aufgeben möchte passiert etwas unglaubliches, es passiert
etwas von dem man geglaubt hätte dass es nie passieren würde. Etwas das einem
Mut macht, dass einen motiviert stark zu bleiben. Aufeinmal passieren Dinge die man zuvor nie wahr genommen hat, Dinge die einen anders handeln und denken lassen. Zeichen dass nach jedem
Sturm die Sonne kommt.
Eigentlich glaube
ich ja auch nicht so stark daran aber manchmal passieren auch mir so komische
Dinge, dann, wenn ich ganz verzweifelt bin passiert etwas was mich total anders
über die Situation denken lässt. Es passieren Dinge die mich Entscheidungen
treffen lassen, wenn manche Dinge nicht gewesen wären vielleicht wäre ich
heute nicht hier und würde keinen Blogeintrag über sowas verfassen. Manchmal
wünsche ich mir etwas ganz stark und dann sehe ich zufällig ein Bild wo mir den
Weg zeigt, ein Spruch der die Entscheidung für mich fällt. Es hört sich vielleicht echt krank an aber
manchmal passieren Dinge die ich nicht begreifen kann, Ich sehe dann ein Bild
dass am anderen Ende der Welt hochgeladen wurde und ich finde es dann zufällig
im Internet und danach weiß ich was ich tun muss, danach geht es mir besser
weil jemand mir den Weg gezeigt hat. Und ich denke dann nur darüber nach wie das alles sein kann...
Ist das
alles logisch? Alles rational? Alles mathematisch berechenbar? Oder gibt es da
doch noch etwas anderes? Es passieren immer wieder solche Dinge, niemand weiß
wieso und warum aber es muss ja einen Grund dazu geben. Alles passiert aus
bestimmten Gründen und auch wenn es dir jetzt gerade nicht so gut geht so wie
mir und du denkst dass du keinen Tag mehr leben möchtest ist das gut so. Du
denkst so aus einem bestimmten Grund, auch wenn es jetzt noch sehr danach
aussieht als ob es nie wieder besser wird. Manchmal passieren so unglaubliche
Dinge von denen man nie dachte dass sie so eine Auswirkung auf einen haben
könnten und dann passiert etwas, ganz leise und ganz spontan, einfach so. Auch
wenn man es nicht immer begreifen kann...
Montag, 31. Dezember 2012
:)
Jedes Jahr
an Silvester, blicken wir 365 Tage eines Jahres zurück. Ein Jahr, in dem wir
verziehen haben. Vergessen haben. Verletz wurden und verletz haben. Ein Jahr,
in dem wir Menschen aus unserem Leben gestrichen haben. Ein Jahr, in dem wir
Menschen die uns wichtig waren oder die wir einfach nur kannten, verloren
haben.
Manche waren immer für uns da. Manche Menschen
haben uns enttäuscht, manche haben wir enttäuscht. Wir haben gelacht, geweint
& gehofft. Wir haben ein Jahr Erinnerungen geschaffen, an die wir immer
wieder zurückblicken. Gute Erinnerungen, schlechte Erinnerungen.
Erinnerungen auf die man gern verzichtet hätte
aber auch Erinnerungen auf die man stolz ist und die man nie vergessen wird.
Flashback
2012...
Dieses Jahr
war eigentlich ein sehr schönes aber auch sehr trauriges Jahr, am Anfang war
das Jahr noch sehr sehr schön, auch wenn wir nicht so einen langen und heißen
Sommer gehabt haben. Ich habe viele neue Freunde kennengelernt aber ich musste
mich auch mit meinen „Feinden“ auseinandersetzten. Ich habe gelernt damit man
aufpassen sollte wem man vertraut und wen man um Hilfe bittet. Man weiß nie wer
sich gegen dich wendet und dir dann damit schaden will. Ich habe viele Freunde
im Stich gelassen und das tut mir aufrichtig Leid, Ich bin paar Mal über meinen
Schatten gesprungen und hab mich wieder aufgerappelt. Aber auch dass dieses
Jahr manche Freundschaften viel stärker geworden sind wie sie letztes Jahr
waren. Dass man sich viel mehr traut und sich auch selber mehr zumutet. Auch
wenn es dann im Mai einen heftigen Einschnitt in meinem Leben gab der mich
heute noch beeinflusst und mich auch
immer beeinflussen wird. In der anderen Hälfte dieses Jahres also von Herbst
bis Winter war dann mein Leben nicht mehr so perfekt wie es im Sommer noch war.
Streit, verlorene Hoffnung. An kalten und regnerischen tagen neige ich dazu
sehr viel über mich und die Zukunft, die Vergangenheit nachzudenken, dass
sollte ich vielleicht manchmal nicht tun. Ich habe viel über mich erfahren und
andere, auch wenn ich da nicht immer wollte. Es gab sehr viele Situationen
diesen Winter wo ich mich einfach nur noch am liebsten umbringen wollte, ein
rauf und runter mit den Gefühlen. Aber auch diese Trauer, die Angst und die
Selbstzweifel haben mich noch stärker gemacht und ich kann dann hoffentlich im
neuen Jahr darüber wegschauen. Im Winter habe ich Dinge erfahren die mich sehr
traurig gemacht haben, ich habe mehr Selbstzweifel gehabt bzw. Ich habe sie
immer noch, ich hatte eine sehr schwere Zeit und an manchen Tagen hab ich mich
dann doch gefragt wieso ich eigentlich noch lebe.
Also alles
in einem: es war ein sehr aufregendes Jahr mit vielen Hürden. Aber trotz Höhen
und Tiefen meiner Gefühle hab ich es immer noch geschafft das Beste daraus zu
machen. Es sind Dinge in diesem Jahr passiert die man nicht vergessen kann und
auch nie vergessen wird aber vielleicht liegt die Kunst einfach darin diese
Dinge zu akzeptieren.
Ich hoffe
dass das neue Jahr sehr gut verläuft und dass sich alles zum Guten wendet. Ich
wünsche mir sehr dass es auch in meiner Familie keinen Streit mehr gibt, dass
wir mal zusammen an einem Tisch zu Abend essen, dass mal ein Tag vergeht ohne
Türen zuschlagen. Ich bin dieses Jahr nicht immer eine gute Freundin gewesen
und ich wünsche mir sehr dass ich das 2013 ändern kann und ein besserer Mensch
werde.
Ich wünsch euch auf jeden Fall ein frohes Neues, Hoffentlich werden dieses Jahr alle eure Wünsche war und ihr könnt auch erreichen was ihr euch vorgenommen habt.
Sonntag, 30. Dezember 2012
mach dir keine Sorgen...
Ich fühle
mich schlecht, ich habe dich angelogen und es tut mir leid dass ich mein
Versprechen brechen musste.
Ich habe dir
Versprochen dass ich nichts Dummes mach, nichts anstelle und auf mich aufpasse.
Du weißt nicht was in mir vor geht und es tut mir leid dass ich es dir nicht
erzählen kann. Ich hab es dir versprochen, ich hab dir versprochen dass ich auf
mich aufpasse, dass ich nichts anstelle was ich mal bereuen werde, ich konnte
es dir ja nur versprechen weil du direkt vor mir standst und ich hätte nicht „nein“
sagen können, sonst hättest du dir noch mehr Sorgen gemacht. Ich will nicht
dass du dir sorgen machst, ich weiß dass du dir schon lange Sorgen machst und das tut
mir sehr leid. Du solltest dir keine Sorgen um mich machen müssen nur weil ich
nicht in der Lage bin auf mich aufzupassen. Es tut mir leid dass ich das
Versprechen gebrochen habe, normaler weise geht mir das nicht so nahe aber
jetzt gerade bin ich in einem Zustand wo es mich einfach nur noch selbst verletzt. Ich hab das
Versprechen gebrochen, ich habe was getan auf dass ich nicht stolz bin und ich
bereue es aber es ging nicht anders und noch schlimmer ist dass es nicht mehr
so leicht zu stoppen ist. JETZT darfst du dir Sorgen um mich machen…
Freitag, 28. Dezember 2012
Herz aus Holz
Danke Welt, du zeigst mir wie wenig ich wert bin,
Zeit ist Geld und kostet lediglich Nerven,
Seltsam, was für Scheiße passiert,
Wenn alles, was du denkst, das dir gehört, einbricht und stirbt,
Ich stell' mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun,
Unter Eis verschlossen, hofft auf den ersten Atemzug,
Kennst du das? Diese Stimme die sagt,
"Versager!"? Und du setzt die Klinge zum Arm,
Ich seh' mich selbst. Mein Herz, das schlagende Kackding,
Es ruft:"Benjamin, halt' die Welt an, ich will abspring',
Bitte, jemand zeig' mir den Weg!,
Ich hab' mein' Kompass verlor'n, mich im Kreise gedreht,
Heiß und gelegt, hier ging alles schleppend voran,
Hoffnung ist in Stacheldraht und in Ketten gefang',
Herz aus Gold, Herz aus Stolz,
Wurde zur schwarzen Seele - Herz aus Holz,
Bleib' hier! Bitte bleib'! - Schweig'!,
Ich muss dir was zeigen, es ist tief unten, ganz weit,
Ein Schritt, ein Blick,
Ein Gedanke, eine Klinge, eine Träne, eine Hand, ein Schnitt,
'Ne sterbende Taube, sterbender Glaube,
Das letzte gehauchte Wort durch ein sterbendes Auge,
Alle ha'm die Grenzen verlernt,
Wegen Menschen wie du sind Menschen wie ich Menschen wie er,
Hätte doch wer Licht angemacht in dem Stress,
Es hätte sich keiner gestoßen, keiner verletzt,
Tja, letzte Runde, letztes Bier,
Kalt vor der Tür...wohin geht es jetzt von hier?,
Sag' nichts, nimm Abstand, wende dich ab,
Bis hierhin war's gut, hast's nie bis zum Ende geschafft,
Brände sind satt, das Feuer hat die Kinder verbrannt,
Niemand konnte sie retten...falsche Seite, hinter der Wand,
So jung, so zerbrechlich, so zart,
So gnadenlos, so brachial, so stark,
Danke Welt, ich bin leer, alles ist 'raus,
Der letzte Tropfen im Takt zum finalen Applaus...
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